DAS ADAPTIVWARE™ FRAMEWORK

adaptiveware framework

Adaptivware™

Definition:
Software, die sich nicht an einen Standardprozess anpasst, sondern aus den einzigartigen Arbeitsmustern eines Unternehmens heraus entwickelt wird und sich mit dem Unternehmen weiterentwickelt.

Die Adaptivware-Methode

1. Beobachten statt Spezifizieren

Nicht zuerst Anforderungen sammeln, sondern reale Arbeitsabläufe analysieren.

2. Muster statt Funktionen

Nicht fragen: „Welche Funktionen brauchen Sie?“
Sondern: „Welche wiederkehrenden Muster bestimmen Ihren Erfolg?“

3. Digitale Spiegelung

Die Software bildet die tatsächliche Arbeitsweise des Unternehmens ab und zwingt es nicht in vorgefertigte Prozesse.

4. Evolution statt Projektabschluss

Die Software wird als lebendes System verstanden und kontinuierlich an neue Geschäftsrealitäten angepasst.

5. Wissenskonservierung

Erfahrungswissen von Mitarbeitern wird in digitale Prozesse überführt und langfristig bewahrt.

 

Die 7 Phasen der Adaptivware™-Methodologie

Phase 1: Reality Discovery​

Analyse der realen Arbeitsweise. Ergebnis:

  • Prozesslandkarte
  • Kommunikationslandkarte
  • Entscheidungslandkarte

Phase 2: Pattern Mining

Identifikation wiederkehrender Muster.
Beispiele:

  • Freigaben
  • Prüfungen
  • Meldungen
  • Entscheidungen

Ergebnis: Pattern Repository™

Phase 3: DNA Extraction

Extraktion der Unternehmens-DNA.

Fragen:

  • Was macht das Unternehmen einzigartig?
  • Welche Regeln gelten?
  • Wo liegt kritisches Wissen?

Ergebnis: Business DNA Model™

Phase 4: Adaptive Design

Entwurf eines flexiblen Systems. 
Ziel:

  • Konfigurierbarkeit
  • Erweiterbarkeit
  • Veränderbarkeit

Phase 5: Incremental Realization

Schrittweise Entwicklung.

Nicht:

  • Großprojekt

Sondern:

  • Evolutionäre Releases

Phase 6: Behavioral Validation

Prüfung des Nutzerverhaltens.

Nicht nur:

  • Funktioniert es?

Sondern:

  • Unterstützt es die tatsächliche Arbeit?

Phase 7: Continuous Adaptation

Laufende Anpassung.

Die Software wird regelmäßig an neue Prozesse angepasst.